PHILIPP NERI STIFTUNG
Unterstützung von in Not geratene Circusleute, Schausteller und Markthändler.

Unterstützungsgesuch:
Wallfahrt nach Rom der Schausteller, Circusleute und Markthändlerinnen

Am frühen Morgen des 16. Juni 2026 versammelten sich 36 Menschen aus dem Reisenden Gewerbe auf dem Flughafen Zürich. Das Ziel war Rom – die ewige Stadt.
Vor genau zehn Jahren waren die Schausteller, Circusleute und Markthändler der Schweiz auf Einladung von Papst Franziskus schon mal in Rom. Nach der Ankunft in Rom erwarteten uns fünf schwarze Limousinen. Diese zeigten uns die Wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Rom «im Schnellverfahren».
Nach dem Bezug des Hotels war endlich Freizeit. Jede und jeder machte das, worauf er oder sie gerade Lust hatte. Am späteren Nachmittag trafen wir uns in der Kirche Santa Anna. Adrian Bolzern, kath. Circus-, Schausteller- und Markthändlerseelsorger, und Beatrice Teuscher, reformierte Pfarrerin für Chilbi&Markt&Zirkus, feierten mit allen Teilnehmenden einen besinnlichen und berührenden Gottesdienst. Nach einem gemeinsamen Abendessen klang der Abend in der Hotelbar aus.
Am Mittwoch, 17. Juni stand das Highlight auf dem Programm: Die Audienz bei Papst Leo auf dem Petersplatz. Dann kam das lange Warten auf dem Petersplatz – obwohl Adrian Bolzern die Gruppe gekonnt an der langen Schlange vorbeigeführt hatte. Punkt 10 Uhr ging es los, und wir alle erlebten, was es bedeutet, wenn 30`000 Menschen den Papst begrüssen und feiern!
Nach der Audienz war wieder Freizeit, und am späten Nachmittag fanden wir uns an der Porta Santa Anna ein – dem Haupteingang zum Vatikan. Dort wurden wir von der Schweizergarde empfangen. Sie zeigten uns die Kaserne, die Waffenkammer und die Kantine. In der Kantine gab es dann einen feinen Apéro und der Kommandant der Garde stand uns für Fragen zur Verfügung. Auch dieser Abend wurde mit einem gemeinsamen Abendessen abgeschlossen.
Am dritten und letzten Tag konnten sich die Teilnehmenden zwischen zwei Angeboten entscheiden: Beatrice Teuscher ging mit einer Gruppe zu den Waldensern. Dort erfuhren sie viel über die Geschichte dieser Kirche und auch über ihre Bedeutung in Rom. Die andere Gruppe ging mit Adrian Bolzern nochmals in den Petersdom, wo sie u.a. auch die Papstgräber besuchen konnten.
Am späteren Nachmittag trafen sich alle wieder beim Hotel, wo wir alle müde, aber erfüllt von all den vielen Eindrücken den Heimweg in die Schweiz antraten.
Newsletter der Philipp Neri Stiftung
Nr. 1 vom 6. Juli 2025
Nr. 2 vom 7. November 2025
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Stiftungszweck
Die Philipp Neri Stiftung hat den Auftrag und das Ziel, soziale und finanzielle Unterstützung zu leisten an in Not geratenen Circusleuten, Schaustellern und Markthändlern wie auch seelsorgerische Unterstützung an diesen Personenkreis.
Finanzierung
Zur Finanzierung unseres Stiftungszwecks sind wir auf Spenden angewiesen. Die Betreuungstätigkeit und die finanzielle Unterstützung müssen zu 100 % aus eigenen Mitteln finanziert werden.
Für seelsorgerische Aufgaben an Dritte (Firmen, Vereine und Privatpersonen) wird eine angemessene Spende an die Stiftung erwartet. Für den im Stiftungszweck definierten Personenkreis sind sämtliche Dienstleistungen kostenlos.
Unterstüzungsgesuche werden rasch und unbürokratisch bearbeitet. Unser Seelsorger als Kontaktstelle hat entsprechende Kompetenzen im kleinen Rahmen um ‘Soforthilfe’ leisten zu können.
Die Mittelbeschaffung erfolgt durch:
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Freundeskreis/Donatoren
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Kirchenopfer
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